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Ein gewisser Prof. Warwick von der Reading Universität , hat sich 1999 einen Chip in den eigenen Arm eingepflanzt, genauer gesagt diesen Chip an Nervenstränge in seinem Arm angeschlossen. Über diesen und der elektronischen Übertragungstechnik war er dann in der Lage, mit Hilfe seiner Gedanken einen Roboterarm zu bewegen. Hier winkt natürlich der Vorteil für Leute, die gelähmt sind oder ihre Arme verloren haben.

Aber es ist auch denkbar, dass Implantate nicht nur Daten übermitteln. Vielmehr ist es denkbar, dass sie neben der Datenübertragung auch zum Beispiel Impfungen im Nanoformat  oder andere Substanzen enthalten, die das Gesundheitsministerium verordnet hat. Solche Chips, wenn sie staatlich aufgezwungen werden, würden dann nicht nur ein elektronisches „Fahrtenbuch“ für jeden Betroffenen sein, sondern dessen Freiheit, sich gegen Impfungen zu entscheiden, vollkommen ausradieren. Und Babys und Kleinkinder bräuchten nicht mehr zum Impfen zu gehen, da der implantierte Chip egal an welchem Ort zur rechten Zeit den vorprogrammierten Impfstoff freisetzen würden.


Quellen : http://www.sh-heute.de/allen-babys-in-der-eu-soll-ab-mai-2014-ein-mikrochip-implantiert-werden-behauptet-italienisches-blog/

renegraeber.de/blog/chip-implantate-2015

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3 KOMMENTARE

  1. Ich denke wenn jemand versucht ein Kind zu entführen dann ist er sich bestimm darüber bewusst das diese mikrochips existieren wirt dann vieleicht das eine oder andere kind unnötig verletzt weil der entführer auf die idee kommt das rauszuschneiden? Ich hoffe das mann daran gedacht hat

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