7 Inhaltsstoffe, die dein Gehirn vergiften

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Es gibt nicht gerade wenige Dinge auf der Welt, die einen geradezu wahnsinnig machen, aber einige dieser Dinge schaffen das deutlich schneller als andere. Diese, den Magen verstimmenden, die Leber beeinträchtigenden und das Hirn schädigenden Zutaten, sind dem „Genius“ Mensch entsprungen und haben unsere Fähigkeit, klar zu denken, offensichtlich ruiniert.

Bild: © Sebastian Kaulitzki / Fotolia.com

Vermeide strengstens diese 7 Inhaltsstoffe, und du kannst praktisch dabei zusehen, wie sich deine Gehirnleistung verbessert:

1) GLUTEN

Gluten ist ein gewöhnliches Proteinmolekül, das in verschiedenen Getreidesorten vorkommt, wie Weizen, Gerste, Roggen, Kamut und Dinkel. Dieses klebrige Protein lagert sich an der Darmwand an und verursacht dort Probleme mit der Verdauung und dem Immunsystem. Zöliakie ist die häufigste Erkrankung im Zusammenhang mit Glutenunverträglichkeit. Aber es gibt auch noch eine andere Form, die mit verantwortlich für entzündliche Erkrankungen des Gehirns und des Nervensystems ist.

Studien haben gezeigt, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Glutenunverträglichkeit und Erkrankungen in jedem Sektor des Nervensystems, inklusive des Gehirns, des Rückenmarks und des dezentralen Nervensystems. Gluten ist außerdem ein Auslöser vieler psychiatrischer Erkrankungen, von Bewusstseinsstörungen, Demenz und praktisch jeder anderen neurologischen Erkrankung.

2) ALUMINIUM

Immer mehr Menschen erkranken an Alzheimer oder anderen Formen der Demenz.

Aluminium gilt dabei als Mitverursacher. Wer nicht achtsam ist, nimmt schon im ganz gewöhnlichen Alltag viel zu viel Aluminium zu sich.
Alzheimer-Patienten weisen eine vier- bis sechsfach erhöhte Konzentration von Aluminium im Gehirn nach. Aluminium gelingt es, als einer von wenigen Stoffen, sich nicht nur im Nervensystem einzulagern, sondern selbst die Blut-Hirnschranke zu passieren und sich direkt im Gehirn einzulagern.

Welche drastischen Auswirkungen das haben kann, konnte 1988 bei einem Unfall im englischen Camelford beobachtet werden. Dort waren große Mengen Aluminium, welches zur „Reinigung“ des Trinkwassers verwendet wird, in das Trinkwasser geraten. Die erhöhte Aluminiumkonzentration führte nicht nur dazu, dass die Fische in den Flüssen und die Schafe und Kühe auf den umliegenden Weiden starben, als das kontaminierte Wasser in die Flüsse umgeleitet wurde, sondern auch bei den Menschen hatte es fatale Folgen: Demenz, schlaganfallähnliche Symptome, Rheuma, chronische Nervenschmerzen und Tod. Eine Analyse des Gehirngewebes von Verstorbenen ergab eine 23-fach erhöhte Konzentration von Aluminium – die höchste Konzentration, die bisher beobachtet wurde. Was in großer Konzentration tödlich ist, führt in geringerer Konzentration vielleicht zu den unter Alzheimer und Demenz bekannten Symptomen.

Doch wie kommt es, dass Alzheimer-Patienten eine so hohe Aluminiumkonzentration im Gehirn aufweisen? 

Jeden Tag nehmen wir mit unserer Nahrung oder unserer Körperpflege Aluminium auf – meist völlig unwissend und gedankenlos.

Sauberes oder gesundes Aluminium gibt es nicht, weshalb dieser Stoff nur vermieden werden kann.
Hier sind einige Tipps:

  • Verzicht auf Alufolie, Grillschalen, Getränkedosen, Konservendosen, stattdessen Alternativen aus Papier, Stahl und Glas
  • Keine Tuben, stattdessen z.B. Senf und Tomatenmark im Glas
  • Keine Aluminium-Küchenutensilien (Pfannen, Töpfe, Thermosflasche) stattdessen Edelstahl
  • Keine Kleinstverpackungen
  • Keine Kaffee-Kapseln
  • Kein Salz mit Trennmitteln und Rieselhilfen aus Aluminiumoxiden
  • Keine Deodorants, Zahncremes und Sonnencremes mit Aluminium
  • Keine Medikamente mit Aluminiumverbindungen (Insbesondere Tabletten und Pulver gegen Sodbrennen, die als Wirkstoff Aluminiumverbindungen enthalten. Dass diese Medikamente Demenz und Nervenschäden verursachen, ist auch den Herstellern bewusst: Demenz und schwere Hirnschäden sind als Nebenwirkung, in der Packungsbeilage, dieser Medikamente aufgeführt – zusammen mit der Warnung, sie niemals über einen längeren Zeitraum einzunehmen. Die Medikamente sind trotz ihrer drastischen Gefahren rezeptfrei.)
  • Auf E-Zusatzstoffe in Lebensmitteln achten
  • Kein ungefiltertes Leitungswasser (Wasserwerke setzen Aluminium als sogenanntes „Flockungsmittel“ ein, wodurch die Konzentration von Aluminium in unserem Trinkwasser zunimmt. In Frankreich hat man, die sich immer weiter verdichtenden Indizien gegen Aluminium zum Anlass genommen, Aluminium in Zukunft nicht länger in der Wasserversorgung zu verwenden. In einigen Gebieten Frankreichs ist dies schon umgesetzt und statt Aluminium wird nun Eisen eingesetzt. In Deutschland gilt Aluminium offiziell als unbedenklich und wird von vielen Wasserwerken eingesetzt.)
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